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🐶 Mammatumore bei der Hündin – kleine Knoten, die man ernst nehmen sollte!
Tumore des Gesäuges gehören zu den häufigsten Tumorerkrankungen bei unkastrierten und spät kastrierten Hündinnen. Besonders im höheren Alter steigt das Risiko.
🔎 Worauf solltet Ihr achten?
Mamma-Tumore zeigen sich häufig als kleine, tastbare Knoten im Gesäuge. Sie können an einer oder mehreren Stellen auftreten und sowohl gutartig als auch bösartig sein. Etwa 30–60 % der Mamma-Tumore sind nach verschiedenen Untersuchungen bösartig.
⚠️ Wichtig: Ob ein Knoten gut- oder bösartig ist, lässt sich durch Abtasten allein nicht sicher feststellen. Deshalb sollten neu entdeckte Veränderungen zeitnah tierärztlich untersucht werden. Bösartige Tumore können in andere Organe streuen.
💚 Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Die wichtigste Behandlung ist in der Regel die chirurgische Entfernung des Tumors. Welcher Eingriff sinnvoll ist, hängt unter anderem von Größe, Anzahl und Lage der Veränderungen ab. Eine anschließende pathologische Untersuchung gibt Aufschluss darüber, ob der Tumor gut- oder bösartig ist.
🐾 Unser Tipp: Tastet das Gesäuge eurer Hündin regelmäßig vorsichtig ab – beispielsweise beim Kuscheln oder Bürsten. Je früher Veränderungen entdeckt und untersucht werden, desto besser können die Behandlungsmöglichkeiten eingeschätzt werden. 🐕🐈‍⬛🐹🐰
Für einen ausführlichen Artikel zum Thema Mamma-Tumore besucht auch unsere Website!
https://vivet-kleintiere.de/aktuelles/

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🚨 Magendrehung beim Hund – jede Minute zählt! 
Eine Magendrehung ist ein lebensbedrohlicher Notfall, bei dem sich der Magen verdreht, aufbläht und die Blutversorgung wichtiger Organe beeinträchtigen kann. Ohne schnelle Behandlung kann sie tödlich enden.
⚠️ Typische Warnzeichen:
• erfolgloses Würgen/Erbrechen
• starker Speichelfluss
• aufgeblähter, harter Bauch
• Unruhe und starke Bauchschmerzen
• schnelle Atmung
• blasse Schleimhäute
• Schwäche bis zum Zusammenbruch
👉 Besonders wichtig: Wiederholtes erfolgloses Würgen in Kombination mit Unruhe sollte immer als Notfall betrachtet werden.
Nicht abwarten! Sofort Tierarztpraxis oder Notdienst kontaktieren und direkt in eine Tierklinik/Praxis fahren. Am Telefon unbedingt den Verdacht auf eine Magendrehung mitteilen. Bis dahin kein Futter, Wasser oder Medikamente geben.
🐶 Besonders gefährdet sind große, tiefbrüstige Hunde. Eine Magendrehung kann jedoch grundsätzlich jeden Hund treffen.
💡 Das Risiko lässt sich möglicherweise durch mehrere kleine Mahlzeiten, langsames Fressen und das Vermeiden starker Bewegung direkt vor und nach dem Fressen reduzieren. Eine vollständige Vorbeugung ist leider nicht möglich.
Einen ausführlichen Artikel findet ihr auf unserer Website!
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⚠️ Pyometra – bitte nicht unterschätzen!
Die eitrige Gebärmutterentzündung ist eine häufige und potenziell lebensbedrohliche Erkrankung bei nicht kastrierten Hündinnen. Typischerweise tritt sie 2–12 Wochen nach der Läufigkeit auf.
🐾 Achtung: Kein Scheidenausfluss bedeutet nicht automatisch Entwarnung! Gerade eine geschlossene Pyometra kann lange unauffällig bleiben.
Warnzeichen können sein:
• Mattigkeit & Fressunlust
• vermehrtes Trinken & Harnabsatz
• Erbrechen oder Durchfall
• Fieber oder ungewöhnliches Verhalten
👉 Bei solchen Veränderungen: zeitnah tierärztlich abklären lassen.
🐈‍⬛🐕🐰🐹
📖 Mehr zu Ursachen, Symptomen, Diagnostik und Behandlung gibt’s im ausführlichen Artikel auf unserer Website.
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🐾 Fallbericht Pepper: Wenn unspezifische Symptome ernst genommen werden müssen
Die knapp 7-jährige Australian-Shepherd-Hündin Pepper kam zu uns, weil sie seit mehreren Tagen ungewöhnlich matt war und schlecht fraß. Da ihre letzte Läufigkeit erst etwa vier Wochen zurücklag, wurde auch eine mögliche Gebärmuttererkrankung in Betracht gezogen – obwohl typische Anzeichen wie Scheidenausfluss oder vermehrtes Trinken fehlten.
🔎 Röntgen, Ultraschall und Blutuntersuchung brachten schließlich Klarheit: Pepper litt an einer Pyometra – einer eitrigen Gebärmutterentzündung. Dank der schnellen Diagnostik und anschließenden Operation konnte sie erfolgreich behandelt werden und ist inzwischen wieder gesund.
💡 Wichtig: Eine Pyometra kann gerade bei einer geschlossenen Form ohne sichtbaren Scheidenausfluss auftreten. Mattigkeit, Fressunlust oder Erbrechen in den Wochen nach der Läufigkeit sollten bei einer nicht kastrierten Hündin daher immer ernst genommen und tierärztlich abgeklärt werden.
🐕🐈‍⬛🐰🐹
👉 Wie eine Pyometra entsteht, welche Rolle der Zyklus spielt und warum die Erkrankung lebensbedrohlich werden kann, erfahrt Ihr in den nächsten Beiträgen hier und auf unserer Website!
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🐾 Der Zyklus der Hündin – vier Phasen, die wichtig zu kennen sind
Der Sexualzyklus der Hündin besteht aus vier Phasen: Proöstrus, Östrus, Metöstrus/Diestrus und Anöstrus. Proöstrus und Östrus werden als Läufigkeit bezeichnet.
Während sich äußere Anzeichen wie Vulvaschwellung und Scheidenausfluss verändern, laufen gleichzeitig wichtige hormonelle Prozesse im Körper ab. Besonders die Wochen nach der Läufigkeit verdienen Aufmerksamkeit: In dieser Zeit können unter anderem eine Scheinträchtigkeit oder eine Pyometra (Gebärmutterentzündung) auftreten.
💡 Wer den Zyklus seiner Hündin kennt und Läufigkeiten dokumentiert, kann Veränderungen frühzeitig erkennen und besser einordnen. 
🐕🐈‍⬛🐰🐹
👉 Mehr über die einzelnen Zyklusphasen, hormonelle Veränderungen und wichtige Warnzeichen erfahrt Ihr in unserem ausführlichen Artikel auf der Website.
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❤️ Mitralklappenerkrankung beim Hund – früh erkennen, besser begleiten
Die chronisch degenerative Mitralklappenerkrankung (DMVD) ist die häufigste erworbene Herzerkrankung beim Hund. Besonders kleine und mittelgroße Rassen sind betroffen.
Oft bleibt die Erkrankung lange unbemerkt und wird zunächst nur durch ein Herzgeräusch bei einer Routineuntersuchung entdeckt. Im weiteren Verlauf können Symptome wie Husten, erhöhte Atemfrequenz, Leistungsschwäche oder Atemnot auftreten.
🐾 Regelmäßige Kontrollen sind wichtig, denn eine frühzeitige Diagnose ermöglicht es, die Entwicklung der Erkrankung gezielt zu beobachten und die Therapie individuell anzupassen.
👉 Mehr über Symptome, Diagnostik, Behandlung und Prognose erfahrt Ihr in unserem ausführlichen Artikel auf der Website.
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🐶 Dilatative Kardiomyopathie beim Hund – Wenn das Herz langsam an Kraft verliert 

Die Dilatative Kardiomyopathie (DCM) ist eine ernstzunehmende Herzerkrankung, die vor allem größere Hunderassen betrifft. Das Herz verliert dabei zunehmend an Pumpkraft und kann den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut versorgen. 

Besonders häufig betroffen sind unter anderem: 
• Dobermann 
• Deutsche Dogge 
• Boxer 
• Irish Wolfhound 
• Neufundländer 

Erste Anzeichen können sein: 
✔️ schnelle Ermüdung 
✔️ verminderte Belastbarkeit 
✔️ Husten 
✔️ erhöhte Atemfrequenz 
✔️ Ohnmachtsanfälle 

⚠️ Das Problem: Viele Hunde zeigen lange Zeit keine eindeutigen Symptome. Manche entwickeln Herzrhythmusstörungen, die unbemerkt bleiben und schwerwiegende Folgen haben können. 

Mit einer Herzuntersuchung und einem Herzultraschall lässt sich die Erkrankung häufig frühzeitig erkennen. Eine rechtzeitige Behandlung kann die Lebensqualität und Lebenserwartung vieler Hunde deutlich verbessern. 

❤️ Gehört Ihr Hund zu einer Risikorasse oder fällt Ihnen eine verminderte Belastbarkeit auf? Vereinbaren Sie gerne einen Termin – wir beraten Sie individuell und untersuchen das Herz Ihres Vierbeiners. 

Für ausführliche Infos zu dieser Krankheit besucht gerne unsere Website!

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❤️ Hypertrophe Kardiomyopathie bei Katzen – Die häufigste Herzerkrankung bleibt oft lange unbemerkt 

Wussten Sie, dass viele Katzen mit einer Herzerkrankung über Monate oder sogar Jahre völlig unauffällig wirken? 

Die Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) ist die häufigste Herzerkrankung der Katze. Dabei verdickt sich der Herzmuskel, wodurch das Herz nicht mehr effizient arbeiten kann. 

🐱 Besonders häufig betroffen sind unter anderem: 
• Maine Coon 
• Ragdoll 
• Britisch Kurzhaar 
• Norwegische Waldkatze 
• Sphynx 

Mögliche Anzeichen können sein: 
✔️ geringere Belastbarkeit 
✔️ erhöhte Atemfrequenz 
✔️ Atemnot 
✔️ Appetitlosigkeit 
✔️ Rückzug und weniger Aktivität 

⚠️ Besonders tückisch: Viele Katzen zeigen erst Symptome, wenn die Erkrankung bereits weit fortgeschritten ist. In schweren Fällen kann es sogar zu einem plötzlichen Gefäßverschluss (Aortenthrombose) kommen – ein lebensbedrohlicher Notfall. 

Mit einem Herzultraschall lässt sich eine HCM häufig bereits erkennen, bevor deutliche Beschwerden auftreten. 

💙 Gehört Ihre Katze zu einer Risikorasse oder haben Sie Veränderungen im Verhalten bemerkt? Sprechen Sie uns gerne an – wir beraten Sie umfassend zur Herzgesundheit Ihrer Samtpfote. 

Für mehr Infos besucht gerne unsere Website!

https://vivet-kleintiere.de/aktuelles/ 

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