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⚠️ Pyometra – bitte nicht unterschätzen!
Die eitrige Gebärmutterentzündung ist eine häufige und potenziell lebensbedrohliche Erkrankung bei nicht kastrierten Hündinnen. Typischerweise tritt sie 2–12 Wochen nach der Läufigkeit auf.
🐾 Achtung: Kein Scheidenausfluss bedeutet nicht automatisch Entwarnung! Gerade eine geschlossene Pyometra kann lange unauffällig bleiben.
Warnzeichen können sein:
• Mattigkeit & Fressunlust
• vermehrtes Trinken & Harnabsatz
• Erbrechen oder Durchfall
• Fieber oder ungewöhnliches Verhalten
👉 Bei solchen Veränderungen: zeitnah tierärztlich abklären lassen.
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📖 Mehr zu Ursachen, Symptomen, Diagnostik und Behandlung gibt’s im ausführlichen Artikel auf unserer Website.
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🐾 Fallbericht Pepper: Wenn unspezifische Symptome ernst genommen werden müssen
Die knapp 7-jährige Australian-Shepherd-Hündin Pepper kam zu uns, weil sie seit mehreren Tagen ungewöhnlich matt war und schlecht fraß. Da ihre letzte Läufigkeit erst etwa vier Wochen zurücklag, wurde auch eine mögliche Gebärmuttererkrankung in Betracht gezogen – obwohl typische Anzeichen wie Scheidenausfluss oder vermehrtes Trinken fehlten.
🔎 Röntgen, Ultraschall und Blutuntersuchung brachten schließlich Klarheit: Pepper litt an einer Pyometra – einer eitrigen Gebärmutterentzündung. Dank der schnellen Diagnostik und anschließenden Operation konnte sie erfolgreich behandelt werden und ist inzwischen wieder gesund.
💡 Wichtig: Eine Pyometra kann gerade bei einer geschlossenen Form ohne sichtbaren Scheidenausfluss auftreten. Mattigkeit, Fressunlust oder Erbrechen in den Wochen nach der Läufigkeit sollten bei einer nicht kastrierten Hündin daher immer ernst genommen und tierärztlich abgeklärt werden.
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👉 Wie eine Pyometra entsteht, welche Rolle der Zyklus spielt und warum die Erkrankung lebensbedrohlich werden kann, erfahrt Ihr in den nächsten Beiträgen hier und auf unserer Website!
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Bald findet unser nächstes Kundenseminar statt! ☺️ Auf unserer Website findet ihr alle Infos zur Anmeldung 🦷🪥🐈‍⬛🐕🐰🐹

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🐾 Der Zyklus der Hündin – vier Phasen, die wichtig zu kennen sind
Der Sexualzyklus der Hündin besteht aus vier Phasen: Proöstrus, Östrus, Metöstrus/Diestrus und Anöstrus. Proöstrus und Östrus werden als Läufigkeit bezeichnet.
Während sich äußere Anzeichen wie Vulvaschwellung und Scheidenausfluss verändern, laufen gleichzeitig wichtige hormonelle Prozesse im Körper ab. Besonders die Wochen nach der Läufigkeit verdienen Aufmerksamkeit: In dieser Zeit können unter anderem eine Scheinträchtigkeit oder eine Pyometra (Gebärmutterentzündung) auftreten.
💡 Wer den Zyklus seiner Hündin kennt und Läufigkeiten dokumentiert, kann Veränderungen frühzeitig erkennen und besser einordnen. 
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👉 Mehr über die einzelnen Zyklusphasen, hormonelle Veränderungen und wichtige Warnzeichen erfahrt Ihr in unserem ausführlichen Artikel auf der Website.
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❤️ Mitralklappenerkrankung beim Hund – früh erkennen, besser begleiten
Die chronisch degenerative Mitralklappenerkrankung (DMVD) ist die häufigste erworbene Herzerkrankung beim Hund. Besonders kleine und mittelgroße Rassen sind betroffen.
Oft bleibt die Erkrankung lange unbemerkt und wird zunächst nur durch ein Herzgeräusch bei einer Routineuntersuchung entdeckt. Im weiteren Verlauf können Symptome wie Husten, erhöhte Atemfrequenz, Leistungsschwäche oder Atemnot auftreten.
🐾 Regelmäßige Kontrollen sind wichtig, denn eine frühzeitige Diagnose ermöglicht es, die Entwicklung der Erkrankung gezielt zu beobachten und die Therapie individuell anzupassen.
👉 Mehr über Symptome, Diagnostik, Behandlung und Prognose erfahrt Ihr in unserem ausführlichen Artikel auf der Website.
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🐶 Dilatative Kardiomyopathie beim Hund – Wenn das Herz langsam an Kraft verliert 

Die Dilatative Kardiomyopathie (DCM) ist eine ernstzunehmende Herzerkrankung, die vor allem größere Hunderassen betrifft. Das Herz verliert dabei zunehmend an Pumpkraft und kann den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut versorgen. 

Besonders häufig betroffen sind unter anderem: 
• Dobermann 
• Deutsche Dogge 
• Boxer 
• Irish Wolfhound 
• Neufundländer 

Erste Anzeichen können sein: 
✔️ schnelle Ermüdung 
✔️ verminderte Belastbarkeit 
✔️ Husten 
✔️ erhöhte Atemfrequenz 
✔️ Ohnmachtsanfälle 

⚠️ Das Problem: Viele Hunde zeigen lange Zeit keine eindeutigen Symptome. Manche entwickeln Herzrhythmusstörungen, die unbemerkt bleiben und schwerwiegende Folgen haben können. 

Mit einer Herzuntersuchung und einem Herzultraschall lässt sich die Erkrankung häufig frühzeitig erkennen. Eine rechtzeitige Behandlung kann die Lebensqualität und Lebenserwartung vieler Hunde deutlich verbessern. 

❤️ Gehört Ihr Hund zu einer Risikorasse oder fällt Ihnen eine verminderte Belastbarkeit auf? Vereinbaren Sie gerne einen Termin – wir beraten Sie individuell und untersuchen das Herz Ihres Vierbeiners. 

Für ausführliche Infos zu dieser Krankheit besucht gerne unsere Website!

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❤️ Hypertrophe Kardiomyopathie bei Katzen – Die häufigste Herzerkrankung bleibt oft lange unbemerkt 

Wussten Sie, dass viele Katzen mit einer Herzerkrankung über Monate oder sogar Jahre völlig unauffällig wirken? 

Die Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) ist die häufigste Herzerkrankung der Katze. Dabei verdickt sich der Herzmuskel, wodurch das Herz nicht mehr effizient arbeiten kann. 

🐱 Besonders häufig betroffen sind unter anderem: 
• Maine Coon 
• Ragdoll 
• Britisch Kurzhaar 
• Norwegische Waldkatze 
• Sphynx 

Mögliche Anzeichen können sein: 
✔️ geringere Belastbarkeit 
✔️ erhöhte Atemfrequenz 
✔️ Atemnot 
✔️ Appetitlosigkeit 
✔️ Rückzug und weniger Aktivität 

⚠️ Besonders tückisch: Viele Katzen zeigen erst Symptome, wenn die Erkrankung bereits weit fortgeschritten ist. In schweren Fällen kann es sogar zu einem plötzlichen Gefäßverschluss (Aortenthrombose) kommen – ein lebensbedrohlicher Notfall. 

Mit einem Herzultraschall lässt sich eine HCM häufig bereits erkennen, bevor deutliche Beschwerden auftreten. 

💙 Gehört Ihre Katze zu einer Risikorasse oder haben Sie Veränderungen im Verhalten bemerkt? Sprechen Sie uns gerne an – wir beraten Sie umfassend zur Herzgesundheit Ihrer Samtpfote. 

Für mehr Infos besucht gerne unsere Website!

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🐶 MDR1-Defekt beim Hund – Was bedeutet das? 

Der MDR1-Defekt ist eine erblich bedingte Genmutation, die dazu führt, dass der Körper überempfindlich auf bestimmte Arzneimittel und Umweltgifte reagiert. 
Die Folge: Wirkstoffe, die für andere Hunde unproblematisch sind, können bei betroffenen Tieren schwere Nebenwirkungen auslösen. 

Besonders häufig kommt der Defekt bei Hütehundrassen und deren Mischlinge, wie Collies, Australian Shepherds, Shelties und einigen weiteren, vor. 

💊 Warum ist das wichtig? 

Einige Medikamente – beispielsweise bestimmte Entwurmungsmittel, Durchfallmedikamente oder einzelne Narkose- und Chemotherapeutika – können für MDR1-Gendefekt-positive Hunde gefährlich sein. 

Mögliche Reaktionen reichen von Müdigkeit, Zittern über Erbrechen, Orientierungslosigkeit bis hin zu Krampfanfällen oder sogar einem lebensbedrohlichen Koma. Treten nach einer Medikamentengabe solche Symptome auf, sollte umgehend eine Tierarztpraxis oder Tierklinik aufgesucht werden. 

🧬 Ein einfacher Gentest schafft Klarheit 

Mit einem einmaligen Gentest aus einer Blutprobe oder einem Backenabstrich lässt sich feststellen, ob Ihr Hund den MDR1-Defekt trägt. Das Ergebnis gilt lebenslang und hilft dabei, Medikamente sicher auszuwählen. 

Wenn Ihr noch mehr Informationen zum MDR1-Gendefekt bei Hunden lesen wollt, besucht unsere Website und den ausführlichen Artikel zu dem Thema! 

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